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15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS – wir sind dabei!

Wie in den letzten Jahren, sind wir auch in diesem Jahr dabei beim mittlerweile 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS. Sie finden uns, wie in den Jahren zuvor, im großen Saal. Wir laden Sie ein auf einen guten Kaffee und ein gutes Gespräch und freuen uns auf Sie.

Zusätzlich dürfen Sie sich auf die dort ausliegende dann druckfrische Ausgabe des Trendreports freuen.

Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS im Spätsommer in Hamburg ist nun schon seit 15 Jahren der wichtigste Ort der Begegnung der Unternehmer und Manager der verschiedenen Bereiche der Zukunftsbranche. Er ist deshalb ein festes Datum im Kalender der Verantwortlichen in der Gesundheitswirtschaft. Der 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS findet am 17. und 18. September 2019 statt.

Die Veranstaltung ist die Plattform des Austauschs der Verantwortlichen aus den Unternehmen der Gesundheitsindustrien, der verschiedenen Gesundheitsdienstleister, der Serviceanbieter, Finanzdienstleister und Fachberater, der Einrichtungen der Forschung und Lehre sowie der Krankenkassen und der Versicherungen. Die Anwesenheit der Verantwortlichen sowie hochrangiger Vertreter aus Deutschland und den Nachbarländern macht den Kongress zur ersten Adresse für das TOP-Management der Unternehmen der Gesundheitswirtschaft.

Der 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS greift die aktuellen Themen auf, die die Zukunft dieses bedeutenden Wirtschaftsbereichs bestimmen werden. Trends und Entwicklungen werden vorgetragen, diskutiert und publiziert. Vom Kongress gehen deshalb Jahr für Jahr wichtige Impulse für die weitere öffentliche Debatte aus. Deshalb freuen sich die Kongresspräsidenten, Prof. Heinz Lohmann und Senator a. D. Ulf Fink, Sie am 17. und 18. September 2019 in Hamburg begrüßen zu können.

Haben Sie eine gute Zeit bis dahin!

Noch kein Ticket? Sie können sich jederzeit hier zum GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS anmelden.

One thought to “15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS – wir sind dabei!”

  1. Fördert unser Gesellschaftssystem Verlogenheit und Scheinheiligkeit?
    Bei der Zulassung, Sicherheit und Kontrolle von Medizinprodukten liegt ein Multiorganversagen vor. Politik und Kontrollbehörden unternehmen nichts, für Patienten ist diese Lethargie lebensgefährlich. Wo bleibt der Aufschrei? (Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/implant-files-versagen-politik-kommentar-1.4225871). Das Patientenrechtegesetz (z.B. § 630e und § 630h) wirkt offenbar nicht, auch nicht das Grundgesetz. Im Rahmen der klassischen Gefahrenabwehr muss nämlich der Staat (Gesetzgeber, Verwaltung) handeln, zum Beispiel durch Regulierung oder konkrete Maßnahmen, wenn eine Gefahr für Gesundheit und Leben von Menschen eingetreten ist oder droht. Hierzu sind die staatlichen Institutionen verfassungsrechtlich aufgrund ihrer Schutzpflichten aus Artikel 2 Absatz 2 GG und Artikel 20a GG verpflichtet.
    Weitere Beispiele dazu:
    „Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia“, vgl. https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2015/02/06/pharmaindustrie-schlimmer-als-die-mafia.
    Implantate mit Schwermetallen wie z.B. mit Quecksilber (Amalgam), Kobalt (Zahnkronen) und Gold führen zu Autoimmunkrankheiten, siehe http://toxcenter.org/artikel/Autoimmunfax.php.
    Wenn Titan in den Körper eingebracht wird, oxidiert es permanent. Die etwa bakteriengroßen Titanoxidpartikel werden dann vom Immunsystem als fremd angesehen und von den sogenannten Makrophagen (Fresszellen) gefressen. Mehr als 15 Prozent der Patienten entwickeln bei der Versorgung mit Titanimplantaten Entzündungen. „Wenn es erst einmal so weit kommt, ist es unheimlich schwer, solchen Patienten zu helfen“ (Quelle: https://www.welt.de/gesundheit/article8315256/So-gefaehrlich-koennen-Titan-Implantate-sein.html).
    Titandioxid (TiO2) ist ohne Höchstmengenbeschränkung für Lebensmittel zugelassen. Als E 171 wird es Lebensmitteln, Zahnpasta und Medikamenten zugesetzt, denen es eine weiße Farbe verleiht. Zuckerguss, Kaugummis oder Marshmallows enthalten beispielsweise E 171 (vgl. z.B. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77148/Titandioxid-Nanopartikel-Wie-gefaehrlich-ist-E-171-fuer-Darmpatienten). Titandioxid ist auch in Kosmetika bzw. Sonnenschutzmitteln enthalten.
    Titandioxid (E 171 bzw. Cl 77891) ist krebserregend.
    Basierend auf Inhalationsstudien an Ratten entschied das IARC, dass “ausreichender Beweis für Karzinogenität von Titandioxid an Versuchstieren vorliegt”, daraus ergab sich die Gesamteinstufung der IARC “Titandioxid ist ein potenzielles Humankarzinogen (Gruppe 2b), siehe http://www.kronosecochem.com/khome.nsf/40900e4b325dda54852569b40034edf3/25f5a1e02cff9337852569b400354721/$FILE/Dfood.pdf.
    Titandioxid-Nanopartikel induzieren bei Mäusen DNA-Schäden und genetische Instabilität, siehe https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19887611.
    Titandioxid führt zu Rhythmusstörungen und veränderten EKG Werten, wie sie für Herzerkrankungen typisch sind, vgl. https://www.iww.de/mr/innere-medizin/nanopartikel-einige-nanopartikel-beeinflussen-im-tierversuch-herzfrequenz-und-ekg-f53333 und
    https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/31077/. Herzrhythmusstörungen führen übrigens oft zu Schlaganfällen und zum Tod.
    Auch in der Rechtspflege herrscht ein Organversagen. Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen sind systemkonform (s. Internet).

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